Hallo Fernabiturienten,vor anderthalb Wochen habe ich meine ersten Studienhefte des 3. Einstiegs zugesand bekommen und natürlich gleich losgelegt. Ich arbeite mit 5 Heften parallel, bei den meisten Heften stehe ich ich kurz vor der Einsendeaufgabe. Doch bei Geschichte (also GesM 4a/b) stehe ich noch ganz am Anfang. ;(
Wenn ich mir die Texte durchlese habe ich das Gefühl, den ganzen Stoff nochmal für mich wiederholen zu müssen, also lese ich nochmals, mache mir Skizzen / fasse alles erneut zusammen und komme so im Vergleich zu den anderen Heften kaum vorwärts. :S
Normalerweise liegt mir Geschichte und, auch wenn es gerade nicht unbedingt mein Liebingsthema ist, interessiert sie mich auch, daher hatte ich das Fach auch als LK im Auge und bin nun entsprechend enttäuscht/Enttsetzt, wie schlecht ich dort voran komme.

Doch ein Lichtblick: Ich habe mir heute die EA angesehen (bin gerade mal mit Kap 1 fertig) und habe schon jetzt fast das Gefühl sie bearbeiten zu können, zumindest die ersten Fragen zum behandelten Thema.
Kann es also sein, dass ich einfach zu viel Wissen von mir erwarte? Das ich also gar nicht genau wissen muss, welcher Philiosoph welche Aussage tätigte, wer wann wo genau welche Petition unter welchem König erließ und wie und wann genau dann die unabhängigen Kolonien sich richtig zusammenschlossen? Reicht also schon ein Text- und Zusammenhangsverständnis aus?
Ich bin ein wenig verwirrt und möchte daher fragen, wie ihr vorgeht oder vorgegangen seid. Lerne ich wirklich zu viel, stelle ich mich nur blöd an, oder ist Geschichte tatsächlich so umständlich in diesen Heften?

lG Salim